Indoor versus Outdoor

Innenhof der Burg Hasegg in Hall in Tirol
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Klowagen auf Wiese

Drinnen geht es leichter

Green Events lassen sich weitaus einfacher in geschlossenen Räumlichkeiten als in der freien Natur umsetzen. Bedenke, dass geschlossene Räumlichkeiten bereits über Infrastruktur verfügen, welche im Freien erst bereitgestellt werden muss (Bsp. Sanitäranlagen, Rampen und Aufzüge für Menschen mit Beeinträchtigungen, Anbindung an das Stromnetz, Abfalltrennung etc.). Zudem ist jede Veranstaltung die nicht draußen stattfindet, eine Entlastung für den Naturraum.

Bei Events im Freien sollten Veranstalter_innen jedenfalls rechtzeitig die zuständige Naturschutzbehörde (im Regelfall die Bezirksverwaltungsbehörde) zur Abklärung allfälliger Verbote oder Bewilligungspflichten kontaktieren. Je nach Örtlichkeit können naturschutzrechtliche Auflagen oder Bewilligungstatbestände zum Tragen kommen (z.B. Artenschutzbestimmungen, Verwendung von KFZ außerhalb von Verkehrsflächen, Lärmentwicklungen in Schutzgebieten, Anlagenerrichtungen etc.). In jedem Fall wäre auf allenfalls beeinträchtigte Nachbarn, sonstige Lebewesen sowie auf die Besonderheit des jeweiligen Ökosystems, den Boden und die Vegetation Rücksicht zu nehmen.

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