Lärmschutz

Lärm

Lärm ist hörbarer Schall, der die physische und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Um die Belastung für Gäste und AnrainerInnen zu reduzieren beachten Sie die "Anleitung für den Schallschutz von BesucherInnen bei Musikdarbietungen" des Forums Schall1. Auch die „Lärmschutzrichtlinie für Veranstaltungen“ des Umweltbundesamtes2 liefert gute Informationen.
Wählen Sie den Veranstaltungsort so, dass dieser abseits von Krankenhäusern, Pensionistenheimen, Schulen etc. liegt, wenn davon auszugehen ist, dass die Veranstaltung für die Menschen in diesen Einrichtungen eine Belastung darstellen könnte. Informieren Sie AnrainerInnen bereits bei der Planung darüber, dass es während der Veranstaltung eventuell zu Verkehrsbeeinträchtigungen oder zu Lärmbelästigungen kommen könnte. Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass lautere Programmpunkte zeitlich und räumlich begrenzt sind, da bestimme Personengruppen (z.B. Kinder) besonders zu schützen sind. Gegebenenfalls müssen sie BesucherInnen bereits im Eingangsbereich durch gut sichtbare Anschläge (z.B. in Form von Piktogrammen3, Texthinweisen) auf eine mögliche Gesundheitsgefährdung des Gehörs aufmerksam machen.

Special effects

Spezialeffekte die Abfall und Lärm erzeugen sind auf einem Green Event fehl am Platz. Verzichten Sie daher insbesondere auf Feuerwerke und Zündung pyrotechnischer Gegenstände. Neben der enormen Umweltverschmutzung, sind auch die Schäden für Menschen und Tiere beachtlich. Neben Verbrennungen, Augen- und Ohrenschäden wirkt die starke Feinstaubbelastung besonders gesundheitsschädlich4. Wie wäre es stattdessen mit einer Feuershow?

Bezugsquellen und Kontakte

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