Warum fair gehandelt?

Ausbeutung ist geschmacklos und lässt sich mit genussvollem, nachhaltigem und zukunftsorientiertem Feiern nicht vereinbaren.

Nachhaltigkeit basiert auf dem Prinzip, dass Umweltschutz nur möglich ist, wenn zugleich wirtschaftliche und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Daher muss bei Produkten, die aus klimatischen Gründen nicht in der Region hergestellt werden können (z.B. Kaffee, Tee, Bananen, Schokolade, Orangensaft), auf soziale Gerechtigkeit für die ProduzentInnen geachtet werden.

Gütesiegel wie Fairtrade, GEPA oder Hand in Hand garantieren den ErzeugerInnen feste Abnahmemengen und faire Preise. Vor der Auszeichnung wird sichergestellt, dass die Arbeitsbedingungen sozial und nicht gesundheitlich sind und ökologische Ressourcen geschont und bewahrt werden. Sie können dazu beitragen, Armut in den Produktionsländern zu bekämpfen und gerechtere Wirtschaftsbeziehungen zwischen Nord und Süd zu fördern.

Zeigen Sie sich solidarisch und greifen Sie zu Produkten aus fairem Handel! Mit gutem Gewissen, schmeckts auch besser. Das größte und umfassendste Sortiment an fair gehandelten Produkten finden Sie in den Weltläden Inzwischen gibt es aber auch im Lebensmitteleinzelhandel, sowie in Bio- und Naturkostläden eine Auswahl an fair gehandelten Produkten.

 

Bezugsquellen und Kontakte

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